Geschenkset Signature mit Glas
Fertig zum Verschenken: 20 BoozyBags in vier Signature-Sorten, ein TEAdUP Glas und eine Geschenkverpackung. 50 g BoozyBags · 20 Drinks · 39,90 €.

Gin Infusionsbeutel enthalten pflanzliche Zutaten, die ihren Geschmack beim Ziehen an eine Getränkebasis abgeben. Du kannst dir das ähnlich wie bei einem Teeaufguss vorstellen – nur dass die Mischung für einen Drink ausgewählt ist. Bei unseren BoozyBags wird zunächst die Basis aromatisiert und anschließend mit Eis und Tonic ergänzt.
Das ist praktisch, wenn du Kräuter, Blüten oder Gewürze ausprobieren möchtest, ohne mehrere Packungen lose Zutaten zu öffnen. Der Beutel nimmt dir das Zusammenstellen und Portionieren ab. Die Feinabstimmung bleibt trotzdem bei dir: Ziehzeit, Basis und Tonic verändern das Ergebnis.
Die Füllung hängt von der Sorte ab. Möglich sind getrocknete Kräuter, Blüten, Früchte und Gewürze, aber auch Kaffee oder Kakao. Bei TEAdUP enthält ein BoozyBag eine portionierte Mischung in einem Pyramidenfilter. Die genaue Zutatenliste findest du bei der jeweiligen Sorte und auf der Verpackung.
„Gin Infusionsbeutel“ bezeichnet die Anwendung, nicht einen Alkoholgehalt des Beutels. Der Gin wird erst bei der Zubereitung hinzugefügt. Auch müssen keine klassischen Teeblätter enthalten sein. Wenn du bestimmte Zutaten meiden möchtest, ist deshalb die tatsächliche Liste aussagekräftiger als die Bezeichnung „Gin-Tee“.
Sobald die Flüssigkeit die Zutaten benetzt, können sich lösliche Bestandteile aus ihnen herauslösen. Das geschieht nach und nach. Wie schnell und wie stark, hängt unter anderem von den Zutaten, ihrer Verarbeitung, der Temperatur und der Zusammensetzung der Basis ab.
Alkohol und Wasser lösen nicht alle Aromastoffe gleich gut. Deshalb kann dieselbe Mischung in Gin anders schmecken als in Wasser. Die pauschale Aussage, dass Wasser keine Aromen aufnehmen könne, wäre aber falsch. Auch ein alkoholfreier Aufguss kann Kräuter-, Frucht- oder Blütennoten enthalten.
Bei manchen Zutaten verändert sich außerdem die Farbe. Das ist kein verlässliches Maß für die Stärke sämtlicher Aromen: Eine kräftige Färbung muss nicht bedeuten, dass jede Geschmacksnote schon deutlich ausgeprägt ist. Probiere die Flüssigkeit, statt allein auf die Farbe zu achten.
Der Filter hält die größeren Pflanzenbestandteile zusammen. Das erleichtert das Entfernen und macht eine Portion handlich. Er garantiert jedoch weder eine vollständig klare Flüssigkeit noch eine bestimmte Intensität.
Auch ein portionierter Beutel kann für deinen Geschmack zu lange ziehen. Umgekehrt kann ein starkes Tonic die Infusion überdecken. Der praktische Vorteil ist die feste Ausgangsmenge. Wenn du dazu dieselbe Basis und Ziehzeit verwendest, kannst du deine bevorzugte Zubereitung leichter wiederholen.
Gib für einen BoozyBag zunächst 40 bis 60 ml Gin in ein Glas. Lege den Beutel hinein und achte darauf, dass die Füllung Kontakt zur Flüssigkeit bekommt. Lass ihn etwa fünf bis sieben Minuten ziehen und probiere gegen Ende der Zeit.
Nimm den Beutel heraus, sobald dir die Aromatik gefällt, oder lass ihn für eine weitere Aromaabgabe im Glas. Gib anschließend Eis und 150 bis 200 ml gekühltes Tonic hinzu. Einmal vorsichtig umrühren reicht. Kräftiges Ausdrücken des Beutels ist nicht erforderlich.
Für den ersten Versuch kannst du 50 ml Gin und zunächst 150 ml Tonic verwenden. Damit hast du eine gut vergleichbare Ausgangsbasis. Möchtest du den Drink leichter, fülle nach dem Probieren weiter auf. Die ausführliche Servieranleitung findest du unter Gin Tonic aromatisieren.
Du kannst den Geschmack der kleinen Basismenge vor dem Auffüllen besser beurteilen. Tonic bringt selbst Aroma, Süße und Bitterkeit mit; Eis kühlt und schmilzt mit der Zeit. Beides verändert die Wahrnehmung der Infusion.
Tonic „stoppt“ die Extraktion nicht. Wenn der Beutel im fertigen Drink bleibt, können weiterhin Bestandteile übergehen. Wer die Intensität möglichst konstant halten möchte, entfernt ihn vor dem Servieren. Das ist besonders bei mehreren vorbereiteten Gläsern hilfreich.
Lose Botanicals passen, wenn du gerne selbst mischst. Du bestimmst die Zutaten und ihre Menge, brauchst dafür aber gegebenenfalls ein Sieb und etwas Zeit zum Abstimmen. Eine frische Zeste oder ein Kräuterzweig ist wiederum unkompliziert, wenn vor allem ein Duftakzent gewünscht ist.
Ein Infusionsbeutel ist sinnvoll, wenn du eine fertige Kombination verwenden und die Zutaten zusammen herausnehmen möchtest. Er ist deshalb nicht grundsätzlich aromatischer oder besser als lose Botanicals. Es sind unterschiedliche Arten, mit denselben oder ähnlichen Pflanzenbestandteilen zu arbeiten.
Unser Überblick über Gin Botanicals hilft dir bei der Auswahl einzelner Zutaten. Zum Vergleichen von Tonics passt der Beitrag Tonic Water auswählen.
Evergreen steht für Gurke und Minze und ist eine Möglichkeit für frische Drinks. Blossom Bliss mit Lavendel und Rose ist floral. Bei Hot Temptation treffen Himbeere und Chili aufeinander, während Coffee Break Kaffee und Kakao kombiniert.
Starte mit einer Richtung, die du bereits magst. Ein zurückhaltendes Tonic macht den ersten Vergleich leichter. Wenn du mehrere Profile nebeneinander kennenlernen möchtest, findest du im Discovery Set Signature die vier Sorten zusammen. Die Geschmacksbezeichnungen ersetzen nicht die vollständigen Zutatenlisten.
Ja, BoozyBags können mit einer alkoholfreien Basis oder Wasser verwendet werden. Die Aromatik fällt dabei nicht identisch aus wie mit Gin. Beginne mit wenig Basis, probiere nach der angegebenen Ziehzeit und lass den Beutel bei Bedarf länger ziehen.
Eine fertige alkoholfreie Gin-Alternative bringt bereits eigene Aromen mit; Wasser ist zurückhaltender. Welche Variante besser passt, hängt davon ab, ob du einen ginähnlichen Drink oder einen leichten Botanical-Tonic möchtest. Mehr dazu findest du bei der alkoholfreien Gin Tonic Alternative.
Bewahre ungeöffnete beziehungsweise wieder verschlossene Packungen entsprechend den Verpackungshinweisen trocken und geschützt auf. Verwende einen frischen Beutel pro Drink. Einen bereits nassen Beutel für den nächsten Abend zurückzulegen, ist nicht die vorgesehene Anwendung.
Für Gäste kannst du die Sorten bereitlegen und die Basen kurz vor dem Servieren ansetzen. Eis und Tonic kommen zum Schluss dazu. So steht nicht ein Teil der Runde bereits mit einem warmen, lange gezogenen Drink da, während die anderen noch warten.
Ja, wenn du weitere Aromaabgabe möchtest. Der Geschmack kann sich dann verändern. Für eine besser kontrollierbare Intensität nimmst du ihn nach dem Ziehen heraus.
Nein. Wichtig sind Flüssigkeitskontakt und ausreichend Ziehzeit. Starkes Pressen ist nicht Teil der empfohlenen Anwendung.
An deinem Geschmack. Fünf bis sieben Minuten sind der Einstieg für BoozyBags in Gin. Probiere, bevor du das Tonic hinzugibst, und passe die Zeit beim nächsten Glas gezielt an.
Nein. Ein ausreichend großes Glas, eine Möglichkeit zum Abmessen und ein Löffel genügen. Die Aromatisierung findet direkt in der Basis statt.