Geschenkset Signature mit Glas
Fertig zum Verschenken: 20 BoozyBags in vier Signature-Sorten, ein TEAdUP Glas und eine Geschenkverpackung. 50 g BoozyBags · 20 Drinks · 39,90 €.

Du möchtest deinen Gin Tonic aromatisieren, ohne dafür mehrere neue Gin-Flaschen anzufangen? Dann lohnt es sich, bei den Zutaten anzusetzen, die du vor dem Tonic ins Glas gibst. Kräuter, Blüten, Früchte und Gewürze können die vorhandenen Aromen ergänzen. Bei Gin-Teebeuteln stecken diese Zutaten bereits portioniert in einem Filterbeutel.
Unsere BoozyBags sind solche Aromabeutel. Du lässt einen Beutel zunächst in 40 bis 60 ml Gin ziehen, gibst nach etwa fünf bis sieben Minuten Eis dazu und füllst mit 150 bis 200 ml Tonic auf. Die Mengen sind ein Ausgangspunkt. Gin, Tonic und dein Geschmack entscheiden darüber, welche Kombination dir am besten gefällt.
Der Name beschreibt die Form: Ein Gin-Teebeutel sieht ähnlich aus wie ein Teebeutel, wird aber zur Aromatisierung eines Drinks verwendet. Er enthält nicht zwangsläufig Teeblätter. Bei TEAdUP kommen je nach Sorte beispielsweise Kräuter, Blüten, Früchte, Kaffee oder Gewürze zum Einsatz.
Der Filter hält die gröberen Zutaten zusammen. Du musst sie nicht einzeln aus dem Glas fischen und kannst den Beutel herausnehmen, sobald die Aromatik passt. Eine leichte Färbung oder feine Schwebstoffe sind bei pflanzlichen Zutaten möglich. Vollständige Klarheit ist deshalb kein sinnvoller Maßstab für die Qualität des Drinks.
Wenn dich die Zutaten genauer interessieren, findest du unter Was sind Gin Botanicals? den Unterschied zwischen Botanicals bei der Gin-Herstellung und zusätzlichen Zutaten im fertigen Glas.
Für einen Drink brauchst du einen BoozyBag, 40 bis 60 ml Gin, 150 bis 200 ml gut gekühltes Tonic und Eiswürfel. Verwende ein ausreichend großes Glas, damit du vorsichtig umrühren kannst, ohne etwas zu verschütten. Ein Barmaß und ein Löffel reichen als Zubehör.
Für einen ersten Vergleich sind 50 ml Gin und 150 ml Tonic ein übersichtlicher Start. Wenn dir der Drink zu kräftig erscheint, ergänze etwas Tonic. Notiere dir eine Kombination, die du magst: Mit denselben Mengen kannst du später gezielt eine andere Sorte testen, statt jedes Mal mehrere Dinge gleichzeitig zu verändern.
Miss den Gin ab und gib ihn ins Glas. Lege den BoozyBag hinein, sodass die Füllung Kontakt zur Flüssigkeit hat. Die Aromatisierung beginnt in der kleinen Menge Basis; das Tonic kommt später dazu.
Du brauchst dafür keinen besonders teuren Gin. Ein Gin mit überschaubarem, wacholderbetontem Profil ist ein guter Einstieg, weil du die zusätzliche Aromatik leichter erkennst. Ein bereits stark floraler Gin kann mit einem blumigen Beutel für deinen Geschmack zu intensiv werden.
Probiere nach ungefähr fünf Minuten eine kleine Menge. Soll die Aromatik kräftiger werden, lass den Beutel etwas länger ziehen. Die genaue Wirkung hängt von der Sorte und der Basis ab; fünf Minuten sind nicht automatisch bei jedem Drink „mild“.
Drücke den Beutel nicht kräftig aus. Das ist für die Anwendung nicht nötig. Wenn du deine bevorzugte Intensität gefunden hast, kannst du ihn herausnehmen. Bleibt er im Glas, kann sich der Geschmack während des Trinkens weiter verändern.
Gib nun genügend Eis ins Glas. Gut gekühlter Gin und kaltes Tonic helfen ebenfalls, den Drink kühl zu halten. Achte darauf, dass das Eis frisch riecht: Offen gelagertes Eis kann Gerüche aus dem Gefrierfach annehmen.
Sehr wenig Eis ist keine zuverlässige Methode, Verwässerung zu verhindern. Entscheidend sind unter anderem die Ausgangstemperatur der Zutaten, die Eismenge und die Zeit, die der Drink steht. Bereite ihn deshalb möglichst kurz vor dem Trinken fertig zu.
Gieße zuerst etwa 150 ml Tonic langsam dazu und rühre einmal behutsam um. Probiere, bevor du weiter auffüllst. So merkst du, ob die Aromatik genug Raum hat oder ob du eine leichtere Mischung bevorzugst.
Tonic beendet die Extraktion nicht schlagartig. Es verdünnt die Basis und bringt eigene Süße, Bitterkeit und Aromen mit. Die Reihenfolge hilft dir vor allem dabei, die Infusion vor dem Verdünnen zu beurteilen.
Für eine frische Kombination bietet sich Evergreen mit Gurke und Minze an. Starte mit einem zurückhaltenden Tonic, damit du die Kräuternote erkennen kannst. Eine zusätzliche Gurkenscheibe ist möglich, aber zum ersten Probieren nicht notwendig.
Blossom Bliss mit Lavendel und Rose führt in eine florale Richtung. Ein eher klassischer Gin und ein wenig parfümiertes Tonic lassen sich damit leichter abstimmen als mehrere blumige Komponenten gleichzeitig.
Hot Temptation kombiniert Himbeere und Chili. Beginne mit der kürzeren Ziehzeit und prüfe, wie deutlich die Schärfe für dich ausfällt. Coffee Break mit Kaffee und Kakao ist eine andere, herbere Richtung. Röstnoten können zusammen mit Tonic intensiv wirken; hier lohnt sich das schrittweise Auffüllen besonders.
Wenn du eine neue Sorte zum ersten Mal probierst, wähle ein klassisches, nicht stark aromatisiertes Tonic. Später kannst du mit Kräuter-, Zitrus- oder anderen Tonics vergleichen. „Dry“ oder „Light“ sagt allein noch nicht, ob dir die Kombination schmeckt.
Achte auf das Verhältnis zwischen Süße, Bitterkeit und zusätzlichem Aroma. Ein sehr auffälliges Tonic kann die Infusion überdecken. Hilfe beim Vergleichen findest du in unserem Beitrag Tonic Water auswählen.
Ersetze den Gin durch eine passende alkoholfreie Basis und halte dich zunächst an deren Anwendungshinweise. BoozyBags können auch in Wasser verwendet werden; Geschmack und nötige Ziehzeit unterscheiden sich jedoch von einer Gin-Infusion. Probiere die Basis vor dem Auffüllen und verlängere die Ziehzeit bei Bedarf.
Wenn die Mischung in Wasser zu zurückhaltend bleibt, hilft nicht unbedingt mehr Tonic: Das würde sie weiter verdünnen. Eine aromatische alkoholfreie Basis kann dann besser passen. Konkrete Alternativen findest du bei unseren alkoholfreien Drinks mit Tonic.
Lege die gewünschten Sorten bereit, kühle das Tonic und halte genügend Eis vor. Die Basen kannst du wenige Minuten vor dem Servieren in einzelnen Gläsern aromatisieren. Entferne die Beutel nach der gewünschten Ziehzeit und füge Eis und Tonic erst beim Servieren hinzu.
Kennzeichne alkoholhaltige und alkoholfreie Gläser eindeutig. Für die erste Runde reichen zwei Aromarichtungen, beispielsweise frisch und floral. So bleiben die Abläufe überschaubar und die Gäste können trotzdem wählen.
Nein. Die Zutaten im BoozyBag liefern bereits die vorgesehene Aromakombination. Probiere den Drink zunächst ohne zusätzliche Garnitur. Danach kannst du gezielt etwas ergänzen, statt versehentlich dieselbe Note mehrfach zu verstärken.
Ein BoozyBag ist für einen Drink vorgesehen. Bei einem zweiten Aufguss ist mit einer schwächeren und veränderten Aromatik zu rechnen. Für mehrere Gäste verwendest du entsprechend mehrere Beutel.
Prüfe zuerst Ziehzeit, Flüssigkeitskontakt und Mischverhältnis. Ein intensiver Gin oder ein stark aromatisiertes Tonic kann feine Noten verdecken. Vergleiche mit weniger Tonic und ändere jeweils nur eine Sache.
Sie können ähnliche Zutaten enthalten, werden aber gezielt in der Basis ziehen gelassen. Eine Garnitur wirkt häufig vor allem über ihren Duft und ihr Aussehen. Mit einer Infusion möchtest du den Geschmack der Flüssigkeit selbst verändern.