Geschenkset Signature mit Glas
Fertig zum Verschenken: 20 BoozyBags in vier Signature-Sorten, ein TEAdUP Glas und eine Geschenkverpackung. 50 g BoozyBags · 20 Drinks · 39,90 €.

Du magst deinen Gin Tonic, möchtest aber auch mal etwas anderes als die übliche Scheibe Gurke? Mit einem Gin-Teebeutel kannst du den Geschmack verändern, ohne dafür eine neue Flasche Gin oder mehrere einzelne Gewürze zu kaufen. Der Beutel zieht zuerst in der Basis. Eis und Tonic kommen danach dazu.
Hier zeigen wir dir die Zubereitung mit unseren TEAdUP BoozyBags: wie viel Gin du brauchst, wann du den Beutel herausnimmst und wie du den Drink auch alkoholfrei mischst.
Ein Gin-Teebeutel ist ein Filterbeutel mit Zutaten, die beim Ziehen Geschmack an das Getränk abgeben. Die Bezeichnung beschreibt vor allem die Anwendung: Beutel hineingeben, ziehen lassen, herausnehmen. Es muss also kein klassischer schwarzer oder grüner Tee darin sein.
Unsere BoozyBags enthalten je nach Sorte Kräuter, Blüten, Früchte oder Gewürze. Sie sind zum Aromatisieren gedacht. Die Zutaten bleiben im Filterbeutel, statt lose im Glas zu schwimmen. Wenn du die Grundlagen genauer kennenlernen möchtest, findest du sie in unserem Guide zu Gin Botanicals.
Für ein Glas: 1 BoozyBag, 40–60 ml Gin, etwa 150–200 ml Tonic Water und Eiswürfel. Als Ausgangspunkt kannst du 50 ml Gin und 150 ml Tonic nehmen und beim nächsten Glas nach deinem Geschmack anpassen.
1. Gin eingießen. Gib den Gin in ein ausreichend großes Glas. Noch kein Tonic und kein Eis dazugeben.
2. BoozyBag ziehen lassen. Lege einen Beutel in den Gin und lass ihn 5–7 Minuten ziehen. Achte darauf, dass die Füllung mit der Flüssigkeit in Kontakt kommt.
3. Beutel herausnehmen. Nimm ihn nach der Ziehzeit heraus. Länger ist nicht automatisch besser: Wenn dir das Ergebnis zu kräftig ist, bleib beim nächsten Mal am kürzeren Ende der empfohlenen Ziehzeit.
4. Eis und Tonic dazugeben. Fülle das Glas mit Eis und gieße das Tonic vorsichtig dazu. Einmal behutsam umrühren reicht. Eine Garnitur kannst du ergänzen, nötig ist sie nicht.
Für den ersten Versuch würden wir einen eher klassischen Gin und ein zurückhaltendes Indian Tonic wählen. So kannst du leichter beurteilen, was der BoozyBag geschmacklich verändert. Ein bereits stark aromatisierter Gin zusammen mit einem kräftig gewürzten Tonic macht diesen Vergleich schwieriger.
Wenn du verschiedene Kombinationen ausprobierst, ändere möglichst nur eine Sache: erst die Sorte, dann vielleicht das Tonic. Sonst weißt du hinterher kaum, welcher Wechsel dir gefallen hat. Weitere Orientierung bietet unser Artikel zum passenden Tonic Water. Wenn du eine kräuterige Variante suchst, findest du außerdem unser Rezept für Gin Tonic mit Rosmarin.
Blossom Bliss enthält Rosenblütenblätter, Hibiskusblüten, Lavendelblüten und Wacholderbeeren. Die Sorte passt zu dir, wenn du florale und kräuterige Noten ausprobieren möchtest.
Bereite sie nach der Anleitung oben zu. Verzichte beim ersten Glas ruhig auf zusätzliche Kräuter oder Früchte. So lernst du die Mischung kennen, bevor du weitere Aromen ergänzt.
Ja. Du kannst den Gin durch eine alkoholfreie Alternative oder Wasser ersetzen. Lass den BoozyBag zunächst darin ziehen und gib anschließend Eis und Tonic dazu. Bei der alkoholfreien Basis kann etwas mehr Ziehzeit nötig sein; orientiere dich am Geschmack.
Das Ergebnis muss keinen Gin nachahmen: Mit Wasser als Basis entsteht ein Botanical-Tonic, bei dem die Mischung und das Tonic im Vordergrund stehen. Mehr Kombinationen findest du unter alkoholfreie Drinks mit Tonic.
Zu wenig Aroma? Prüfe zuerst, ob der Beutel ausreichend Kontakt zur Basis hatte und du die Ziehzeit eingehalten hast. Versuche beim nächsten Glas etwas weniger Tonic, statt sofort einen zweiten Beutel zu verwenden.
Zu kräftig oder zu bitter? Nimm den Beutel heraus und ergänze etwas Tonic, sofern dessen eigene Bitterkeit nicht gerade das Problem ist. Beim nächsten Versuch kannst du kürzer ziehen lassen oder ein milderes Tonic wählen.
Zu süß? Auch ohne Saft oder Sirup kann ein Gin Tonic süß sein. Entscheidend ist unter anderem das verwendete Tonic. Ein Blick auf dessen Zutaten und Nährwerte hilft bei der Auswahl.
Beides hat seinen Platz. Lose Zutaten sind praktisch, wenn du eigene Mischungen zusammenstellen und jede Menge selbst bestimmen möchtest. Ein BoozyBag nimmt dir dieses Zusammenstellen ab und lässt sich nach der Ziehzeit als Ganzes entfernen. Eine frische Gurkenscheibe oder Zitronenzeste kannst du trotzdem verwenden – der Beutel ersetzt nicht jede Art von Garnitur.
Zum Einstieg genügt eine Sorte, die dich anspricht. Wenn du mit Freunden probierst, verwendet zunächst denselben Gin und dasselbe Tonic: So lassen sich die Unterschiede zwischen den Mischungen leichter entdecken. Hier findest du die TEAdUP BoozyBags und Sets.