Geschenkset Signature mit Glas
Fertig zum Verschenken: 20 BoozyBags in vier Signature-Sorten, ein TEAdUP Glas und eine Geschenkverpackung.

Du bist zum Essen eingeladen, weißt, dass die Gastgeber gern Gin Tonic trinken, und möchtest etwas Kleines mitbringen. Eine weitere Flasche Gin wäre möglich. Vielleicht stehen davon aber schon sechs im Regal. Gute Mitbringsel für Gin Fans ergänzen deshalb oft das, was bereits da ist: ein anderes Tonic, eine Eisform, ein schönes Glas oder Botanicals zum Ausprobieren.
Hier findest du zehn unterschiedliche Ideen – mit Hinweisen dazu, für wen sie passen und wann du besser etwas anderes auswählst. Denn ein begeisterter Sammler braucht vermutlich kein Einsteigerset mit Barmaß. Wer gelegentlich einen Drink auf dem Balkon macht, kann damit dagegen durchaus etwas anfangen.
Überlege vor dem Einkauf kurz: Probiert die Person gern neue Geschmacksrichtungen? Lädt sie häufig Gäste ein? Oder genießt sie seit Jahren dieselbe Kombination? Für neugierige Trinker bieten sich kleine Verkostungen an, für Gastgeber nützliches Zubehör und für Menschen mit festem Lieblingsdrink eine gute Ergänzung genau dazu.
Du musst den Lieblingsgin nicht kennen, um etwas Passendes zu finden. Ein neutrales Tonic oder eine kompakte Eisform lassen sich vielseitig verwenden. Bei auffälligen Aromen wie Lavendel, Chili oder Kaffee hilft es hingegen, die Vorlieben etwas besser zu kennen. Eine kleine Auswahl ist dann oft sinnvoller als ein großer Vorrat einer einzigen Sorte.
Ein Probier-Set eignet sich für Menschen, die ihren gewohnten Gin gelegentlich anders trinken möchten. Statt mehrere Spirituosen zu kaufen, verändern sie die Aromatik mit Kräutern, Blüten, Früchten oder Gewürzen. Achte auf eine verständliche Anleitung und darauf, wie viele Portionen tatsächlich enthalten sind.
Unser TEAdUP Discovery Set Signature enthält 20 BoozyBags in vier Sorten. Die Zutaten stecken in Filterbeuteln und aromatisieren die Getränkebasis vor dem Auffüllen mit Tonic. Das Set enthält selbst keinen Gin. Wenn du es verschenkst, ist ein kurzer Hinweis hilfreich: Eine passende Basis und Tonic braucht die beschenkte Person zusätzlich.
Tonic macht im üblichen Mischverhältnis einen großen Teil des Drinks aus. Eine kleine Auswahl zeigt deshalb ziemlich anschaulich, wie unterschiedlich derselbe Gin schmecken kann. Wähle beispielsweise ein klassisches Indian Tonic, eine zurückhaltende Variante und ein Tonic mit erkennbarer Kräuter- oder Zitrusnote.
Drei kleine Flaschen sind für eine erste Verkostung übersichtlicher als zehn ähnliche Sorten. Lege einen Zettel dazu: „Mit demselben Gin und demselben Mischverhältnis vergleichen.“ So wird aus dem Einkauf eine konkrete Idee für den Abend. Welche Geschmacksrichtungen zusammenpassen, erklärt unser Beitrag zum Tonic Water auswählen.
Ein schlichtes Longdrinkglas passt zu vielen Hausbars. Wichtig sind ein angenehmer Rand, ein sicherer Stand und genügend Platz für Eis, Basis und Tonic. Ein großes Ballonglas ist eine andere Möglichkeit, braucht aber mehr Platz im Schrank und in der Spülmaschine.
Schau dir nach Möglichkeit an, welche Gläser bereits benutzt werden. Ein einzelnes besonderes Glas passt zu jemandem, der allein seinen Lieblingsdrink genießt. Für ein Paar sind zwei zusammenpassende Gläser oft praktischer. Prüfe vor dem Kauf die Pflegehinweise; empfindliche Verzierungen können bei häufigem Gebrauch lästig werden.
Eine Eisform ist ein kleines Mitbringsel, das nicht nach einem bestimmten Gin-Geschmack verlangt. Entscheidend ist allerdings, ob die Würfel später in die vorhandenen Gläser passen. Sehr große Kugeln sehen auf dem Produktfoto beeindruckend aus, sind für schmale Longdrinkgläser aber manchmal unpraktisch.
Ein Deckel erleichtert das Tragen zum Gefrierfach und schützt die Form beim Stapeln. Prüfe auch, ob sich die Würfel gut herauslösen lassen. Verschenke die Form als Zubehör für künftige Abende: Wenn du erst zur Einladung damit auftauchst, ist das Eis natürlich noch nicht fertig.
Getrocknete Zitrusschalen, Wacholder oder ausgewählte Kräuter passen zu Menschen, die selbst dosieren und kombinieren möchten. Lebensmittelgeeignete Zutaten mit klarer Kennzeichnung sind hier sinnvoller als dekorative Blütenmischungen unbekannter Herkunft.
Zwei oder drei Zutaten reichen für den Anfang. Gib eine einfache Idee mit, etwa Zitruszeste und wenig Rosmarin, statt nur ein großes Glas voller Gewürze zu verschenken. Lose Botanicals bieten viel Freiheit, erfordern aber etwas Ausprobieren. Die Unterschiede zwischen Garnitur, Infusion und Zutaten bei der Herstellung erklären wir unter Was sind Gin Botanicals?.
Ein Jigger hilft, denselben Drink erneut zu treffen. Das ist besonders nützlich, wenn jemand häufig für mehrere Personen einschenkt oder unterschiedliche Mischverhältnisse ausprobieren möchte. Gut lesbare Markierungen sind wichtiger als eine aufwendige Geschenkverpackung.
Achte darauf, welche Mengen das Barmaß abbildet. Für unsere BoozyBag-Anwendung sind 40 bis 60 ml Basis vorgesehen; das sollte sich mit dem Maß unkompliziert abmessen lassen. Wer bereits eine gut ausgestattete Hausbar besitzt, braucht vermutlich kein zweites Exemplar. Für Einsteiger ist es dagegen ein kleines, tatsächlich benutzbares Geschenk.
Cracker, Nüsse oder eine kleine salzige Spezialität sind unkompliziert, wenn du etwas zum Teilen suchst. Wähle eine verschlossene Packung, damit Zutaten und Allergene nachlesbar bleiben. Bei bekannten Unverträglichkeiten richtest du dich natürlich danach.
Das Mitbringsel sollte nicht mit dem geplanten Menü konkurrieren. Ein kleiner Snack lässt sich auch an einem anderen Tag öffnen. Sag beim Überreichen ruhig dazu: „Für heute oder für euren nächsten Drink-Abend.“ Dann entsteht kein Druck, die Aufmerksamkeit sofort in den Ablauf einzubauen.
Wenn sechs ähnliche Gläser auf dem Tisch stehen, helfen Markierer, das eigene wiederzufinden. Sie eignen sich vor allem für Menschen, die häufig Gäste haben. Modelle für den Glasrand und solche für einen Stiel passen allerdings nicht automatisch an dieselben Gläser.
Als einzelnes Mitbringsel bleibt diese Idee bewusst klein. Zusammen mit zwei Tonic-Flaschen entsteht ein Gastgeber-Set, ohne dass du eine komplette Barbox kaufen musst. Achte darauf, dass sich die Markierer gut reinigen lassen und beim Trinken nicht stören.
Du kannst auch eine kleine Verkostung schenken: drei Tonics, passende Botanicals und selbst geschriebene Vergleichskarten. Notiere auf jeder Karte dieselben Fragen: Was riechst du? Wie süß oder bitter wirkt der Drink? Welche Kombination würdest du wieder trinken?
Die Karten sind der persönliche Teil; dafür brauchst du keine Fachbegriffe. Kleine Probiermengen reichen zum Vergleichen. Sprecht vorher ab, ob die Verkostung am Abend stattfinden soll. Ein Gastgeber mit fertig geplantem Dinner freut sich eher über ein Tasting für später als über ein unangekündigtes Zusatzprogramm.
Auch Gin-Fans trinken nicht bei jeder Gelegenheit Alkohol. Tonic, eine passende alkoholfreie Basis und eine Aromakomponente sind deshalb eine vielseitige Geschenkidee. Achte bei der Basis auf die Kennzeichnung, wenn ausdrücklich 0,0 % gewünscht ist.
BoozyBags lassen sich ebenfalls alkoholfrei verwenden. Die Anwendung kann je nach Basis etwas anders ausfallen als mit Gin; eine kurze Anleitung gehört deshalb dazu. Für konkrete Kombinationen findest du bei unseren alkoholfreien Drinks mit Tonic weitere Anregungen.
Bei einer bekannten Vorliebe kannst du gezielt schenken: Evergreen kombiniert Gurke und Minze, Blossom Bliss Lavendel und Rose, Hot Temptation Himbeere und Chili und Coffee Break Kaffee und Kakao. Das sind Geschmacksrichtungen, keine Garantie dafür, dass jede Kombination mit jedem Gin gleich wirkt.
Für jemanden, der florale Drinks meidet, würde ich nicht allein wegen der schönen Farbe Lavendel auswählen. Bei unklaren Vorlieben ist ein gemischtes Set sinnvoller. Die Person kann selbst entscheiden, welche Richtung sie wieder trinken möchte. Kaffee und Chili sind eher Kandidaten für experimentierfreudige Freunde.
Für eine normale Einladung reicht eine kleine Aufmerksamkeit. Du musst damit weder den Einkauf noch das Abendessen ausgleichen. Als unverbindliche Orientierung kannst du für eine Kleinigkeit etwa 10 bis 15 Euro und für ein zusammengestelltes Set etwa 15 bis 30 Euro einplanen. Das sind Budgetideen, keine festen Produktpreise.
Beim Geburtstag eines engen Freundes darf das Geschenk persönlicher oder umfangreicher ausfallen. Für eine spontane Einladung ist ein leicht zu transportierendes Mitbringsel meist angenehmer. Beachte bei Onlinebestellungen Versandkosten und Lieferzeit: Ein passendes Geschenk aus dem Laden ist besser als eine Probierbox, die erst nach dem Besuch ankommt.
Eine kleine Tasche oder ein Karton genügt. Sichere Glasflaschen so, dass sie nicht gegeneinanderschlagen. Bei Lebensmitteln sollten die Originalkennzeichnung und das Haltbarkeitsdatum zugänglich bleiben. Eine Karte mit einer konkreten Verwendungsidee ist hilfreicher als viel Füllmaterial.
Wenn du nur weißt, dass du eingeladen bist, aber nichts über die Getränkewünsche, hilft dir der allgemeinere Beitrag Mitbringsel zur Einladung. Dort stehen auch Ideen ohne Bezug zur Hausbar.
Ja, wenn du weißt, welche Sorte die Person gern trinkt oder gezielt ausprobieren möchte. Eine Flasche ist nicht automatisch unpersönlich. Ohne Kenntnis der Vorlieben sind Tonic, Zubehör oder eine kleine Aromaauswahl oft leichter auszuwählen.
Verbrauchbare Dinge wie Tonic, Botanicals oder Snacks nehmen nicht dauerhaft Platz im Schrank ein. Noch persönlicher ist eine kleine Vergleichsverkostung, die du selbst zusammenstellst. Zusätzliches Standardzubehör braucht eine gut ausgestattete Hausbar meist weniger.
Nein. Du kannst sie separat schenken, wenn eine Basis vorhanden ist. Weise nur darauf hin, dass es sich um Aromabeutel handelt. Für einen vollständigen Drink werden außerdem Gin oder eine alkoholfreie Basis, Eis und Tonic benötigt.
Ein bis drei Tonics, ein guter Snack oder ein kleines Zubehörteil sind vor Ort schnell zu bekommen. Für heute Abend sollte dein Geschenk ohne lange Vorbereitung verwendbar sein – oder ausdrücklich für einen späteren Abend gedacht sein.